Im Kunsthaus Zürich findet vom 2. Oktober 2026 bis zum 21. Februar 2027 eine Ausstellung statt, die Maria Lassnig und Edvard Munch erstmals gemeinsam präsentiert. Die Ausstellung hebt hervor, dass Maria Lassnig sich intensiv mit der Kunstgeschichte auseinandersetzte und Edvard Munch einer ihrer wichtigsten Bezugspunkte war.
Bekannte Werke von Edvard Munch werden in der Ausstellung in einen neuen Kontext gestellt. Die Linienführung, Farbgebung und Bildkompositionen von Munch erscheinen im Spiegel von Lassnigs Malerei in einem neuen Licht. Dies ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern, Munchs Werke aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Gleichzeitig wird in der Ausstellung deutlich, wie tief Munchs Werk im künstlerischen Denken von Maria Lassnig verankert ist. Die Gegenüberstellung der beiden Künstlerinnen und Künstler macht sichtbar, wie Munchs Einfluss in Lassnigs Arbeiten nachwirkt.
Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Kunsthaus Zürich und der Hamburger Kunsthalle. Sie wird unterstützt von UBS, UNIQA Kunstversicherung Schweiz, der Truus und Gerrit van Riemsdijk Stiftung sowie der Roswitha Haftmann Stiftung.
Der Eintritt zur Ausstellung kostet für Erwachsene 31 Schweizer Franken. Für ermässigte Besucherinnen und Besucher beträgt der Eintritt 22 Franken. Diese Preise beinhalten auch den Zugang zur Sammlung und zu kleinen Ausstellungen im Kunsthaus Zürich.
Mitglieder des Kunsthauses Zürich erhalten freien Eintritt zur Ausstellung. Darüber hinaus profitieren sie von Einladungen zu Ausstellungseröffnungen und weiteren Vorteilen, die mit einer Mitgliedschaft verbunden sind.
Gruppen, Schulklassen und externe Führungen werden gebeten, sich im Voraus anzumelden. Dies dient organisatorischen Zwecken und soll einen reibungslosen Ablauf des Ausstellungsbesuchs gewährleisten. Die Ausstellung bietet somit verschiedene Möglichkeiten für unterschiedliche Besuchergruppen, das Zusammenspiel von Lassnig und Munch zu erleben und neue Perspektiven auf deren Werke zu gewinnen.
Die Ausstellung eröffnet neue Perspektiven auf zwei aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler und ermöglicht es, die künstlerischen Verbindungen zwischen Maria Lassnig und Edvard Munch zu entdecken und zu reflektieren. Besucherinnen und Besucher können so einen vertieften Einblick in die Wechselwirkungen zwischen den beiden Positionen gewinnen und die Bedeutung von Munchs Einfluss auf Lassnigs Schaffen nachvollziehen.
Warum das wichtig ist