Am 15. Juni 2026 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) die Gewinnerinnen und Gewinner der Schweizer Kunst- und Designpreise 2026 bekanntgegeben. Die Preisverleihungen fanden im Rahmen der Art Basel in Halle 1.1 der Messe Basel statt. Die Schweizer Designpreise und der Schweizer Grand Prix Design wurden um 11 Uhr verliehen, während die Schweizer Kunstpreise und der Schweizer Grand Prix Kunst/Prix Meret Oppenheim um 16.30 Uhr übergeben wurden.
Zu den ausgezeichneten Persönlichkeiten zählen der Künstler Fabrice Gygi, der Kurator und Museumsleiter Hilar Stadler sowie die Architektin Tilla Theus, die den Schweizer Grand Prix Kunst/Prix Meret Oppenheim erhielten. Im Bereich Design wurden das Design- und Architekturstudio atelier oï, die Grafikerin Ursula Hiestand und die Designerin und Forscherin Simone C Niquille geehrt.
Die Preisverleihungen fanden in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt, die auch an der Vernissage am Abend des 15. Juni teilnahm. Diese Vernissage öffnete von 18 bis 22 Uhr und markierte den Auftakt der Ausstellungen der Swiss Art Awards und Swiss Design Awards 2026.
Die Ausstellungen wurden vom 16. bis 21. Juni 2026 in der Halle 1.1 der Messe Basel gezeigt und waren für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Sie boten einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und herausragenden Leistungen in der Schweizer Kunst- und Designszene.
Am 9. September 2026 bestätigte der Bundesrat zudem den neunten Bericht der Schweiz zur Umsetzung der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen des Europarats, was die Bedeutung der kulturellen Vielfalt und Förderung regionaler Identitäten unterstreicht. Die Auszeichnungen und Ausstellungen sind Teil der kulturellen Förderung durch das Bundesamt für Kultur und zeigen die Vielfalt und Qualität der Schweizer Kreativschaffenden.
Warum das wichtig ist